Häufige Fragen

Was genau bedeutet der Begriff integrierte Wohngemeinschaft?
Hotelgäste aus aller Welt und Frauen mit psychischen Beeinträchtigungen leben für kurze oder längere Zeit unter dem gleichen Dach zusammen. Die Zimmer des Hotelteils sind räumlich von den Zimmern der Pensionärinnen abgegrenzt. Der Speisesaal ist unterteilt in jeweils einen Bereich für Hotelgäste und Pensionärinnen. Die Aufenthaltsräume werden gemeinsam genutzt.

Ist Ihr Haus eine Art Frauenhaus?
Nicht im eigentlichen Sinn des Wortes, d.h. nicht für gewaltbedrohte Frauen. Wir sind ein Frauenhaus in dem Sinne, dass wir Unterkunft für Frauen anbieten in einem Hotelteil und betreuten Teil.

Kann ich im Hotelteil auch meinen Partner mitbringen?
Ja, wir machen im Hotelteil auch Ausnahmen. Wir verfügen über 2 Doppelzimmer.

Kann man bei Ihnen für unbestimmte Zeit ein Zimmer mieten, auch wenn man keine Betreuung benötigt?
Längere Aufenthalte sind möglich. Bitte melden Sie sich bei uns für Preise und Konditionen.

Erhält das Haus Subventionen? Wird ein Teil des Hauses quersubventioniert?
Unser Haus hat die Betriebsbewilligung des Kantonalen Sozialamtes Zürich. Es besteht eine Leistungsvereinbarung bezüglich der gewährten Betriebsbeiträge. Subventioniert wird lediglich der betreute Teil. Der Hotelteil wird kostendeckend geführt.

Wer ist die Trägerschaft des Haus zur Stauffacherin?
Die Trägerschaft ist die Römisch-katholische Pfarrkirchenstiftung St. Peter und Paul. Zur Trägerschaft gehört auch das Alters- und Pflegeheim St. Peter und Paul. Das Haus steht Frauen aller Konfessionen offen.

Gibt es andere Häuser in der Schweiz oder im Ausland mit vergleichbarem Konzept?
Nein, unseres Wissens nicht. Es gibt Frauenhotels und Hotels mit Integrationsarbeitsplätzen in der Schweiz und in Europa.